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Was ist der Hintergrund von agilem Arbeiten?

"Agilität" ist in aller Munde. In Form von "agilem Arbeiten", "agilen Arbeitsplätzen", "agilem Projektmanagement", "agilen Projekten", "agilen Werkzeugen".
Doch was wird darunter verstanden?
Laut Duden ist "Agilität" wie folgt definiert: "von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig"
(Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/agil)

Warum ist es sinnvoll diesem Trend zu folgen?

Weil diese Arbeitsweise sehr schnell und effizient zu einem fertigen Produkt oder einer abgeschlossenen Dienstleistung führt.

Ist es sinnvoll, dass alle Mitarbeiter agil Arbeiten?

Nein, es kommt auf die Tätigkeit an. Es müssen nicht alle "alten Werte" über Bord geworfen werden. Dennoch ist es notwendig, verkrustete Strukturen aufzubrechen, um ein schnelles Vorankommen sicherzustellen.

Produktionsprozess sollten nach wie vor auf Effizienz und Qualität ausgelegt sein.

Was ist dafür notwendig?

Es müssen alle Fachkompetenzen in einem Team vereint sein. Die erzielten Resultate und die Vorgehensweise werden in kurzen Iterationszyklen bewertet und optimiert. So kommt das Team bei intensiver Kundeneinbindung schnell voran und kann jederzeit auf Änderungen reagieren und optimiert sich dabei ständig selbst.
Die interdisziplinären Teams sind selbstorganisiert, mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet, nicht weisungsgebunden und ohne Hierarchieebenen.

Agilität kann nicht delegiert werden, sie fängt ganz oben im Management an und muss von jedem Einzelnen (vor)gelebt werden.

Agilität verändert zusammen mit Digitalisierung und Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt rasant.